Eine Architektur, die KI mit dem Informationssystem verbindet
FieldFlow AI verbindet künstliche Intelligenz, Automatisierung, APIs und operative Daten in einer schrittweisen Architektur, die sich in Bestehendes integrieren lässt.
Intelligenz hinzufügen, ohne das gesamte Informationssystem neu aufzubauen
FieldFlow AI ist als intelligente Schicht konzipiert, die ein bestehendes Informationssystem ergänzen kann, statt es systematisch zu ersetzen.
ERP, CRM, Fachanwendungen, APIs und Datenbanken können im Zentrum einer Organisation bleiben. Die Plattform kann eingreifen, um Informationen zu verbinden, bestimmte Abläufe zu automatisieren und schrittweise Funktionen künstlicher Intelligenz hinzuzufügen.
- Schrittweise Integration in das bestehende Informationssystem
- API-first-Architektur mit entkoppelten Komponenten
- Durch Geschäftsregeln kontrollierte Automatisierung
- KI-Einsatz für präzise operative Anwendungsfälle
Eine Architektur, organisiert um sechs Säulen
Jede Komponente erfüllt eine präzise Rolle: verstehen, automatisieren, integrieren, speichern, absichern und die Plattform weiterentwickeln.
KI-Komponenten können beim Verstehen von Anfragen, der Informationsextraktion, der Klassifizierung und der Entscheidungsunterstützung helfen.
- Analyse von Fachanfragen
- Extraktion strukturierter Informationen
- Klassifizierung und Qualifizierung
- RAG und Fachassistenten je nach Bedarf
Workflows können die verschiedenen Schritte zwischen Eingang einer Anfrage und ihrer operativen Bearbeitung orchestrieren.
- Auslösen von Workflows
- Geschäftsregeln
- Synchronisierung zwischen Diensten
- Reduzierung wiederkehrender Aufgaben
FieldFlow AI ist darauf ausgelegt, mit den bereits im Unternehmen vorhandenen Anwendungen zu kommunizieren.
- REST-APIs
- ERP und CRM
- Fachanwendungen
- Externe Dienste und Webhooks
Fachdaten bleiben strukturiert und für operative Dienste und KI-Komponenten nutzbar.
- PostgreSQL
- Einsatzdaten
- Historisierung
- Suche und Kontextualisierung
Sicherheit ist von der Konzeption an Teil der Architektur, insbesondere für APIs, Zugriffe und Datenaustausch.
- Authentifizierung
- Zugriffskontrolle
- Absicherung der APIs
- Nachvollziehbarkeit des Datenaustauschs
Die Architektur ermöglicht die schrittweise Ergänzung neuer Workflows, Integrationen und Funktionen.
- Modulare Dienste
- Schrittweise Weiterentwicklung
- Trennung der Zuständigkeiten
- Industrialisierung
Von den Anwendungen bis zu den KI-Workflows
Ziel ist es, klare Zuständigkeiten zwischen der Oberfläche, den Fachdiensten, den KI-Komponenten und externen Systemen zu bewahren.
- AnwendungenWeb, Mobile und Fachwerkzeuge
- API & IntegrationAnbindung an bestehende Systeme
- Fach-KIAnalyse und Kontextualisierung
- WorkflowsOrchestrierung der Prozesse
- DatenOperative Informationen
- Unternehmens-ISERP, CRM und externe Dienste
Eine für ein professionelles Umfeld konzipierte Plattform
Eine im Unternehmen sinnvolle KI-Integration muss auch Sicherheit, Zugriffsverwaltung, Nachvollziehbarkeit und die Weiterentwicklung der Architektur berücksichtigen.
Authentifizierung
Sichere Verwaltung von Identität und Zugriff auf Anwendungen und APIs.
Zugriffskontrolle
Funktionen und Daten können je nach Rollen und Zuständigkeiten eingeschränkt werden.
Schutz des Datenaustauschs
Schnittstellen zwischen Diensten sind so konzipiert, dass unbefugte Zugriffe begrenzt und Daten geschützt werden.
Kontrollierte Bereitstellung
Die Architektur kann sich zu containerisierten, industrialisierten Umgebungen weiterentwickeln.
Eine Frage zur Architektur des Projekts?
Technische Entscheidungen, KI-Integration ins Informationssystem, APIs oder Sicherheit: Gern teile ich in einem technischen Austausch den Ansatz von FieldFlow AI.



